Chronik für Register Marzahn-Hellersdorf

  • 23. Mai 2020
    Am Einkaufszentrum "Eastgate" hat sich die NPD mit einem Banner inszeniert. Dabei nahm sie Bezug auf die Coronakrise.
    Quelle: Register ASH
  • 16. Mai 2020
    In mehreren Straßen in Marzahn-Süd und Hellersdorf-Ost wurden Einwurfsendungen eines extrem rechten Magazins mit Corona-Bezug entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 16. Mai 2020
    Vor dem Einkaufszentrum "Eastgate" wurde ein extrem rechtes Plakat entdeckt und entfernt. Das Motiv wird von einem Neonazifunktionär aus Bremen im Internet verbreitet und bezieht sich u.a. positiv auf inhaftierte Holocaustleugner.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 15. Mai 2020
    In der Ludwig-Renn-Straße wurden zwei NPD-Sticker auf einem Schild und an einer Laterne entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 15. Mai 2020
    An der Straßenbahnhaltestelle Stendaler Str./Quedlinburger Str. wurde ein Plakat entdeckt und entfernt, dass sich auf verschwörungsideologische Art und Weise auf die Coronakrise bezieht und auf die Internetpräsenz von extrem Rechten Medienschaffenden verweist.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 14. Mai 2020
    Auf einem Abfallbehälter an der Tramhaltestelle U-Hellersdorf wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt, der auf völkische Weise Bezug auf die Corona-Pandemie nehmen.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 12. Mai 2020
    Am U-Bahnhof Kienberg wurde ein rassistischer Aufkleber aus einem extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 11. Mai 2020
    An der Außenfassade der Jugendfreizeiteinrichtung "Anna Landsberger" wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt und entfernt. Das gleiche Motiv, das ein Neonazifunktionär aus Bremen im Internet verbreitet, wurde bereits im März in Plakatform an die Einrichtung geklebt.
    Quelle: JFE Anna Landsberger / Register ASH
  • 10. Mai 2020
    In der Hellen Mitte wurden zwei neonazistische Sticker entdeckt und entfernt. Beide werden von bekannten Neonazis vertrieben. Einer der Sticker bezog sich positiv auf ein neonazistisches Kampfsportevent.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 10. Mai 2020
    Bei einer Polizeimaßnahme in der Böhlener Straße haben mehrere Jugendliche eingesetzte Beamte beleidigt und bespuckt. Einer der Jugendlichen erhob zudem mehrfach den Arm zum Hitlergruß und rief "Sieg Heil". Polizeimeldung: https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.930442.php
    Quelle: Polizeimeldung
  • 8. Mai 2020
    An einem Stromkasten am Brodowiner Ring wurde ein Zettel von der Neonazipartei NPD aufgeklebt mit negativem Bezug zum 8. Mai als "Tag der Befreiung".
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 4. Mai 2020
    In einer Postfiliale in Hellersdorf-Nord wurde ein Security Mitarbeiter rassistisch angepöbelt. Dabei wurde ihm vorgeworfen, dass er aufgrund seiner zugeschriebenen Herkunft nicht das Recht hätte, Vorschriften durchzusetzen.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 4. Mai 2020
    In Marzahn wurde gestern Abend ein Mann durch zwei unbekannte Personen beleidigt und verletzt. Nach bisherigen Ermittlungen war der 30-Jährige gegen 21 Uhr Fahrgast in einem Linienbus der BVG in Richtung Herrmannplatz. In dem Bus soll der aus Kamerun stammende Mann dann zunächst von einem unbekannten Mann und einer unbekannten Frau rassistisch beleidigt worden sein. Als das Duo kurze Zeit später am S-Bahnhof Friedrichsfelde-Ost ausstieg, soll der Unbekannte dem 30-Jährigen mehrere Kopfstöße verpasst haben. Anschließend flüchtete er zusammen mit der Frau in unbekannte Richtung. Der 30-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde von Rettungskräften zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernommen. https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.928610.php
    Quelle: Polizeimeldung
  • 1. Mai 2020
    Am 1. Mai hat die NPD Plakate und Flyer in Marzahn-Hellersdorf verteilt.
    Quelle: Register ASH
  • 1. Mai 2020
    Am 1. Mai wurden Plakate mit rassistischem Inhalt von der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg" am U-Bahnhof Cottbuser Platz entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 1. Mai 2020
    Ein Anhänger der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" entfernte zwei Fahnen mit positivem Bezug zur linken Tradition vom 1. Mai. Im Anschluss posierte er dabei, wie er auf die Fahnen tritt und stellte dies als Herabwürdigung der politischen Gegner*innen im Internet zur Schau.
    Quelle: Register ASH
  • 1. Mai 2020
    An Glascontainern in der Raoul-Wallenberg-Straße wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt. Nur wenige Meter entfernt wurde ein weiter extrem rechter Aufkleber an einem Schild am Ausgang des Bürgerparks festgestellt. Einige der Aufkleber eines extrem rechten Versands richteten sich gegen die Politik der Bundesregierung, andere hatten verschwörungstheoretische Inhalte.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 30. April 2020
    In der S-Bahnlinie 7 (Richtung Ahrensfelde) wurde "SS" in Frakturschrift in ein Fenster geritzt. Die SS (Schutzstaffel) war im 2. Weltkrieg für zahllose Verbrechen verantwortlich und wurde nach Kriegsende verboten.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 29. April 2020
    An der Bushaltestelle Chemnitzer Str./Jägerstr. wurde ein Aufkleber der neonazistischen NPD entdeckt, der sich gegen Migrant*innen richtet. Der Sticker war bereits teilweise entfernt worden. Darüber hinaus befanden sich die Reste weiterer extrem rechter Aufkleber an der gleichen Bushaltestelle.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 29. April 2020
    Auf dem Parkfriedhof Marzahn wurde im "Ehrenhain für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges" in die bestehenden Skulptur eines stilisierten Eichenkranzes eine Steinplatte hinzugelegt. Auf dieser findet sich ein Aufruf zur Ehrung der Toten, der mit Runensymbolen unterlegt ist. Aufgrund dieser in der extremen Rechten verbreiteten Symbolsprache liegt ein neonazistischer Hintergrund nahe.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 28. April 2020
    Am U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz wurden mehrere rassistische Aufkleber entdeckt. Einer der Aufkleber bezog sich auf eine Gruppe, die sich offenbar als Ableger des rassistischen Ku Klux Klans aus den USA definiert. Daneben wurden zusätzlich zwei muslimfeindliche Aufkleber gefunden.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 28. April 2020
    In Biesdorf wurden gestern Abend zwei Männer homophob beleidigt. Ersten Ermittlungen zufolge soll gegen 20.50 Uhr ein 41-jähriger Mann an der Wulkower Straße Ecke Dohlengrund auf die zwei 30- und 32-Jahre alten Männer getroffen sein und sie homophob beleidigt haben. Diese alarmierten die Polizei. Nachdem die eingesetzten Kräfte von dem 41-Jährigen die Personalien aufgenommen hatten, konnte er seinen Weg fortsetzen. Die weiteren Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin übernommen. https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.926996.php
    Quelle: Polizeimeldung
  • 26. April 2020
    Am U-Bahnhof Biesdorf-Süd wurden zwei Aufkleber entdeckt, die sich diffamierend gegen den politischen Gegner richten.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 26. April 2020
    Am U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz wurden Aufkleber der Neonazi-Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt sowie Aufkleber, die den Nationalsozialismus verherrlichen.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 26. April 2020
    Am U-Bahnhof Wuhletahl wurden mehrere extrem rechte Aufkleber entdeckt, die u.a. den Nationalsozialismus verharmlosen.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 26. April 2020
    Am U-Bahnhof Kienberg wurden mehrere Aufkleber aus extrem rechten Versänden entdeckt. Die Aufkleber richteten sich u.a. auf diffamierende Weise gegen die Klimaaktivistin Greta Thunberg. Daneben befanden sich Aufkleber mit rassistischen Motiven und ein Aufkleber der Neonazipartei NPD.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 24. April 2020
    An einen Strommast in der Clara-Immerwahr-Straße wurde eine rassistische Parole gesprüht, die sich gegen Menschen aus Nordafrika richtet. An der gleichen Stelle befand sich zuvor auch eine antiziganistische Parole, die aber schon übermalt worden war.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 22. April 2020
    In Hellersdorf-Ost wurde eine Person, die einer geflüchteten Familie Sachspenden vorbeibrachte, von einem Nachbar dazu aufgefordert, die Familie nicht weiter zu unterstützen. Diese Aussage begründete er mit rassistischen Vorurteilen.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 21. April 2020
    An der Bushaltestelle am Cottbusser Platz (Linie 195) wurden drei extrem rechte Sticker entdeckt. Auf den Aufklebern werden die Taten der deutschen Wehrmacht im 2. Weltkrieg verherrlicht. Entlang der U-Bahnlinie 5, vor allem rund um den U-Bahnhof Cottbusser Platz, werden seit einigen Wochen immer wieder neue Aufkleber der extremen Rechten entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 19. April 2020
    Auf seinem Instaram-Account polemisierte ein Mitglied des Abgeordnetenhauses der AfD aus Marzahn-Hellersdorf gegen die humanitäre Aufnahme von Geflüchteten aus Griechenland. In einem Kommentar eines Followers wurden die Geflüchteten rassistisch beleidigt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 18. April 2020
    An den Ahrensfelder Bergen wurden Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt, die auf völkische Weise Bezug auf die Corona-Pandemie nehmen.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 18. April 2020
    An den Ahrensfelder Bergen wurde ein Aufkleber entdeckt, der sich gegen den politischen Gegner richtet und Werbung für die Partei AfD betreibt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 18. April 2020
    Am U-Bahnhof Louis-Lewin-Straße wurden mehrere Aufkleber aus zwei extrem rechten Versandhäusern entdeckt und entfernt. Die Aufkleber diffamierten hauptsächlich den politischen Gegner.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 17. April 2020
    An einem Mülleimer am U-Bahnhof Cottbusser Platz wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt, der Bezug auf die Corona-Pandemie nimmt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 16. April 2020
    Ein Marathonläufer wurde von einem unbekannten Mann auf dem Nachhauseweg attackiert. Dabei beleidigte und bedrohte der Unbekannte den Betroffenen rassistisch. Als ein Nachbar des Betroffenen zu Hilfe kam, floh der Täter.
    Quelle: Tagesspiegel / VfL FORTUNA Marzahn e.V.
  • 15. April 2020
    An der Bushaltestelle Cottbusser Platz (Linie 195) und ihrer unmittelbaren Umgebung wurden erneut mehrere neonazistische Aufkleber eines einschlägig bekannten Thüringer Versandhandels entdeckt. Ein Sticker hatte antisemitischen Inhalt. In den letzten Wochen, insbesondere seit Einführung der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, ist im Bezirk gehäuft Propaganda-Material der extremen Rechten festgestellt worden.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 15. April 2020
    Entlang der U5, zwischen dem Bahnhöfen Louis-Lewin-Str. und Biesdorf-Süd, wurden erneut massiv neonazistische und rassistische Sticker verklebt. Zahlreiche Sticker waren mit rassistischen und neonazistischen Parolen und Motiven versehen. Auf weiteren Stickern wurden weltoffene und tolerante Menschen sowie Flüchtlinge beleidigt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 13. April 2020
    Am Nachmittag wurde ein Mann in Marzahn rassistisch beleidigt und getreten. Laut Angaben des 43-jährigen Mannes soll er gegen 16.50 Uhr auf dem Gehweg der Allee der Kosmonauten von seinem 41-jährigen Nachbarn rassistisch beleidigt und durch Tritte verletzt worden sein. Der Mann kam mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus, wo er ambulant behandelt wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernahm die weiteren Ermittlungen.
    https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.919630.php
    Quelle: Polizeimeldung
  • 11. April 2020
    Im Ortsteil Biesdorf wurde an einem Mast auf dem Wuhleradweg in Alt-Biesdorf eine muslimfeindlich-rassistische Schmiererei entdeckt und übermalt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 10. April 2020
    Nahe des U-Bahnhof Louis-Lewin-Straße wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt. Auf dem Sticker wird für eine geplante bundesweite Großveranstaltung der neonazistischen Kleinpartei geworben.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 9. April 2020
    An einem Wartehäuschen an einer Bushaltestelle an der Hellen-Mitte in Hellersdorf-Nord wurde ein neonazistischer Aufkleber entdeckt, der positiv Bezug zur deutschen Wehrmacht nimmt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 8. April 2020
    Zwischen der Ludwig-Renn-Straße und Raoul-Wallenberg-Straße wurde ein Neonazi-Aufkleber der NPD entdeckt. Der Aufkleber wurde entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 8. April 2020
    An den Bushaltestellen Cecilienstr./Wuhle wurden mehrere Aufkleber eines neofaschistischen Magazins entdeckt und entfernt. Die Sticker richteten sich u.a. gegen den politischen Gegner.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 7. April 2020
    An der Bushaltestelle Gothaer Str./Eisenacher Str. (Richtung Marzahn) und in ihrer Umgebung wurden mehrere Sticker eines neonazistischen Versandhandels aus Thüringen entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 6. April 2020
    An einen Postkasten in der Alten Hellersdorfer Str. /Ecke Zossener Str. wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" geklebt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 6. April 2020
    An einer Telefonsäule am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 4. April 2020
    An einer Halle im Biesenhorster Sand wurden mehrere neonazistische Schmierereien mit Bezug zu rassistischen Weltanschauungen entdeckt. Des Weiteren war eine Odal-Rune aufgemalt, die an den unteren Ansätzen mit zwei aufrecht gezeichneten Strichen versehen wurde. In dieser Form wurde die Rune im Nationalsozialismus als Zeichen verschiedener Organisationen getragen. Bis heute wird sie von neonazistischen Organisationen verwendet. Die Verwendung dieser Form der Odal-Rune ist heute strafbar.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 30. März 2020
    Im Bereich des U-Bahnhofs Cottbusser Platz wurden verschiedene extrem rechte Aufkleber entdeckt. Die Aufkleber richten sich u.a. gegen geflüchtete Menschen und die Klimaaktivistin Greta Thunberg.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 27. März 2020
    An einer Unterführung am U-Bahnhof Cottbusser Platz wurde ein neonazistischer Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels aus Thüringen entdeckt. Auf dem Aufkleber wird positiv auf den Nationalsozialismus Bezug genommen. In unmittelbarer Nähe des U-Bahnhofs wurde ein weiterer Aufkleber des gleichen Versandhandels gefunden. Dieser war an einen Mülleimer geklebt worden und richtete sich gegen politische Gegner der Neonazis.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 26. März 2020
    An der Hönower Straße Ecke Lindenhofstraße wurde ein Neonazi-Aufkleber der NPD entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 25. März 2020
    Am Büro der Partei "Die Linke" in der Henny-Porten-Str. wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt. Auf dem Sticker wird für eine geplante bundesweite Großveranstaltung der neonazistischen Kleinpartei geworben.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 23. März 2020
    In der Kastanienallee wurden an zwei Pfählen Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt. Auf den Stickern wird für eine geplante bundesweite Großveranstaltung der neonazistischen Kleinpartei geworben.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 23. März 2020
    Ein AfD-Abgeordneter aus Marzahn-Hellersdorf hat über seine Facebook- und Twitter-Accounts ein Interview von sich selbst mit einer polnischen Nachrichtenseite verbreitet, in dem er sich LGBTIQ*-feindlich äußert. So behauptet er, dass andere geschlechtliche Identitäten als "männlich" und "weiblich" nur Ideologie wären. Er spricht sich gegen Sexualerziehungsunterricht im Kindesalter aus, den er sinngemäß als "Frühsexualisierung" diffamiert. In diesem Zusammenhang drückt er auch seine Ablehnung gegenüber der Zuschaustellung sexueller Diversität in Form von Paraden aus. Demgegenüber betont er eine Vormachtstellung der Kernfamilie aus Mutter, Vater und Kindern, die er kreationistisch begründet, da Menschen so geschaffen worden wären.
    Quelle: Register ASH
  • 20. März 2020
    An einer Rohrleitung in der Clara-Immerwahr-Straße wurde ein inzwischen weitgehend entfernter rassistischer Aufkleber entdeckt, der sich gegen Flüchtlinge richtet.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 19. März 2020
    An einer Werbesäule in der Alten Hellersdorfer Straße/Zossener Strasse wurde ein neonazistisches Plakat entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 18. März 2020
    Am S-Bahnhof Marzahn wurde ein Hakenkreuz über ein antifaschistisches Graffiti geschmiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 18. März 2020
    Als ein junger Mann den Rewe-Supermarkt in der Biesdorfer Cecilienstraße verließ, entdeckte er drei Personen, die gerade dabei waren, einen Neonazi-Aufkleber auf sein Auto zu kleben. Beim Nähertreten sah er, dass sich unter dem Aufkleber Rasierklingen befanden. Als der junge Mann sie darauf ansprach, beleidigten sie ihn rassistisch. Daraufhin gingen die drei Personen einige Meter weiter und klebten den Aufkleber auf ein anderes Auto.
    Anmerkung: Der Tag der Meldung entspricht nicht dem Tag des Vorfalls.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 17. März 2020
    An der Kreuzung Landsberger Allee / Ringenwalder Straße sowie an der Raoul-Wallenberg-Straße wurden extrem rechte Plakate entdeckt. Zuvor sind Plakate mit dem gleichen Motiv an der Alice-Salomon-Hochschule aufgetaucht. Das Plakatmotiv wird im Internet von einem Neonazifunktionär aus Bremen verbreitet und steht im Kontext einer abgesagten extrem rechten Demonstration am kommenden Samstag in Hennigsdorf.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 17. März 2020
    An der Außenfassade der Jugendfreizeiteinrichtung "Anna Landsberger" wurde ein extrem rechtes Plakat aufgeklebt. Das Plakat wurde von der Einrichtung entfernt. Das Plakatmotiv ist zuvor in Marzahn-Mitte und an der Alice-Salomon-Hochschule auftaucht. Es steht im Kontext einer abgesagten extrem rechten Demonstration am kommenden Samstag in Hennigsdorf.
    Nachtrag: Ein Plakat mit dem gleichen Motiv wurde an der Tram-Haltestelle Brodowiner Ring sowie einer Säule vor dem Haupteingang der Parkanlage "Gärten der Welt" am Blumberger Damm aufgeklebt.
    Quelle: Roter Baum Berlin / Register ASH
  • 17. März 2020
    An einer gläsernen Eingangstür zum Kino "Cine Star" wurde eine ein Aufkleber geklebt, der Schwarze Menschen rassistisch verunglimpft.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 17. März 2020
    An der Alice-Salomon-Hochschule wurden zwei Plakate einer extrem rechten Gruppierung entdeckt und entfernt. Das Plakatmotiv wird im Internet von einem Neonazifunktionär aus Bremen verbreitet und steht im Kontext einer abgesagten extrem rechten Demonstration am kommenden Samstag in Hennigsdorf.
    Nachtrag: Ein Plakat mit dem gleichen Motiv wurde an einem Stromkasten an der Kreuzung Stendaler Straße / Zossener Straße aufgeklebt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 17. März 2020
    In Hellersdorf-Nord pöbelte ein Anwohner rassistisch von seinem Balkon. Hintergrund war, dass sich Geflüchtete regulär auf dem Gelände einer sozialen Einrichtung aufhielten.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 17. März 2020
    Am 17. März 2020 kam es in einem Schnellrestaurant in Marzahn-Mitte zu einem homofeindlichen Angriff. Ein Mitarbeiter, der im Rahmen eines "Schülerjobs" eingestellt war, wurde von einem festangestellten Mitarbeiter beleidigt und nach einer körperlichen Bedrängnis ins Gesicht geschlagen. Der Übergriff wurde zur Anzeige gebracht.

    Als der Betroffene anschließend auf eine Klärung mit dem Restaurantinhaber bestand, wurde ihm unter Zeugen eine mündliche Kündigung ausgesprochen. Weiterhin wurde der Schüler durch den Schichtleiter darauf hingewiesen, dass er seine Homosexualität gegenüber dem Schichtleiter hätte mitteilen müssen.
    Quelle: ReachOut / Berliner Register
  • 14. März 2020
    In einem Supermarkt in der Mehrower Allee beobachteten mehrere Zeug*innen einen Angestellten der Security dabei, wie er zusammen mit einem Kunden an der Kasse gegen geflüchtete Menschen hetzte. Die Zeug*innen haben später eine Beschwerdemail an die Leitung des Supermarkts geschrieben.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 12. März 2020
    Am U-Bahnhof Hellersdorf wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt, der Kritik an Umweltschutzmaßnahmen mit völkischen Inhalten verbindet und sich gegen die Partei Die Grünen richtet.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 11. März 2020
    Am und um den U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz wurden mehrere extrem rechte Aufkleber, u.a. mit den Nationalsozialismus verherrlichendem Inhalt, gefunden und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 11. März 2020
    In einer Marzahn-Hellersdorfer-Facebookgruppe wurde eine Person mit körperlicher Gewalt bedroht, die zuvor gegen rechte Positionen argumentiert hat.
    Quelle: Register ASH
  • 10. März 2020
    In die Wohnungstür einer syrischen Frau, die in Marzahn-Nord lebt, wurde ein Hakenkreuz geschmirgelt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 9. März 2020
    Am U-Bahnhof Kienberg wurde ein Aufkleber, der den Nationalsozialismus verherrlicht, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 7. März 2020
    An der Frank-Schweitzer-Straße wurde ein Graffiti entdeckt, das sich diffamierend gegen Antifaschist*innen richtet.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 7. März 2020
    Am S-Springpfuhl wurde eine Schmiererei entdeckt, die sich gegen Antifaschist*innen richtet.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 7. März 2020
    Nach dem Mord an einer Mutter und Tochter mit afghanischer Staatsbürgerschaft ermittelt die Polizei. Der Polizei und Staatsanwaltschaft liegen bislang keine Erkenntnisse zu möglichen Täter*innen oder dem Tathintergrund vor. In einer Marzahn-Hellersdorfer-Facebookgruppe wurde indes über den möglichen Tathintergrund spekuliert. Es sammelten sich Beiträge, die Familienangehörige aufgrund rassistischer Zuschreibung für den Mord verantwortlich machen.
    Quelle: Register ASH
  • 7. März 2020
    An der Kreuzung Lea-Grundig-Straße / Oppermannstraße beleidigte ein Mann Teilnehmende eines Trauermarsches. Wiederholt rief er rassistische Kommentare von seinem Balkon.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 7. März 2020
    Am 07.03.2020 trauerten Hunderte um eine ermorderte Frau aus Afghanistan und ihre Tochter. Vor der Wohnung der Betroffenen in der Wörlitzer Straße wurde eine angemeldete Versammlung abgehalten. Ein Mann beschimpfte Teilnehmende der Versammlung rassistisch.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 6. März 2020
    An einem Supermarkt-Parkplatz in der Liebensteiner Straße wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 6. März 2020
    In Marzahn-Nord wurden Gegenstände entwendet, die im Gedenken an eine ermordete Frau und ihrer Tochter aus Afghanistan in der Nähe des Tatorts abgelegt wurden.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 3. März 2020
    Bei der Begehung aufgrund einer eingeschlagenen Fensterscheibe in der Etkar-Andrè-Straße in Hellersdorf-Süd wurde an der Scheibe eine großflächige Hackenkreuz-Schmiererei entdeckt. Es erfolgte eine Anzeige bei der Polizei.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 3. März 2020
    In der Trusetaler Straße wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 2. März 2020
    Am Abend wurde ein Mann in der S5 bei der S-Bahn Station Mahlsdorf von einem betrunkenen Mann rassistisch beleidigt. Als eine engagierte Person, gegen diese Beleidigung das Wort ergriff, wurde auch diese rassistsich beleidigt und bedroht. Der Angreifer stieg in der nächsten Station aus.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 1. März 2020
    Auf der Social Media-Plattform Twitter äußerte sich ein Marzahn-Hellersdorfer AfD-Politiker zum Mord an einer Mutter und Tochter mit afghanischer Staatsbürgerschaft. Der Polizei und Staatsanwaltschaft liegen bislang keine Erkenntnisse zu möglichen Täter*innen oder dem Tathintergrund vor. Der AfD-Politiker bezeichnete die Tat als "Ehrenmorde", wodurch er Familienangehörige der Opfer aufgrund rassistischer Zuschreibungen mit dem Mord in Verbindung bringt.
    Quelle: Register ASH
  • 28. Februar 2020
    Am U-Bahnhof Louis-Lewin-Straße wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 27. Februar 2020
    Im Stadtteil Marzahn-Mitte wurde eine antifaschistische Kundgebung von zwei Neonazis fotografiert, um die Teilnehmenden einzuschüchtern.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 24. Februar 2020
    In unmittelbarer Umgebung des U-Bahnhofs Louis-Lewin-Straße sind erneut mehrere Sprühereien der extrem rechten Identitären Bewegung aufgetaucht.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 23. Februar 2020
    In Hellersdorf-Nord wurde ein neonazistisches Graffiti gemeldet, das einen SA-Führer glorifiziert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 22. Februar 2020
    Ein rassistischer Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" wurde zwischen der Märkischen Allee und der Walter-Felsenstein-Straße an eine Laterne geklebt und inzwischen wieder entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 14. Februar 2020
    Das Büro der SPD-Fraktion Marzahn-Hellersdorf hat ein Brief erreicht, in dem ein SPD-Bundestagsabgeordneter massiv bedroht und rassistisch verunglimpft wird. Dem Brief beigefügt war ein Zeitungsausschnitt über den Anschlag auf das Bürger/-innenbüro des gleichen Politikers in Halle (Saale). Weitere Information hierzu in einer Stellungnahme der Fraktion der SPD in Marzahn-Hellersdorf: http://www.spd-fraktion.net/stellungnahme-zu-einem-anonymen-schreiben-an...
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 12. Februar 2020
    In einem Häuserdurchgang an der Louis-Lewin-Straße wurde erneut ein Lambda-Symbol, das Erkennungszeichen der extrem rechten "Identitären Bewegung", gesprüht.

    Daneben wurde ein Songtitel eines extrem rechten Rappers gesprüht, der im Zusammenhang mit der "Identitären Bewegung" steht.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 11. Februar 2020
    Am U-Bahnhof Louis-Lewin-Straße wurde eine Notrufsäule mit einem Lambda-Symbol in roter Farbe beschmiert. Das Lambda-Symbol ist das Erkennungszeichen der rassistischen "Identitären Bewegung".
    Quelle: Augenzeug*in
  • 11. Februar 2020
    Ein Mann soll in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Hellersdorf vor einer Flüchtlingsunterkunft in die Luft geschossen und fremdenfeindliche Drohungen gerufen haben. Mitarbeiter des Sicherheitsdiensts hatten zunächst Knallgeräusche gehört und sollen den Mann bei der Schussabgabe beobachtet haben, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.Die Beamten nahmen den 27-Jährigen am nahe gelegenen U-Bahnhof Louis-Lewin-Straße vorläufig fest. Er unterzog sich einem Bluttest, weil Verdacht auf den Einfluss von Drogen und Alkohol bestand. Die Auswertung war am Mittwoch noch nicht abgeschlossen. Die Polizei fand eine Schreckschusspistole in Bahnhofsnähe. Es wird geprüft, ob es sich um Waffe handelt, mit der geschossen wurde. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhen von Straftaten und des Verstoßes gegen das Waffengesetz. (dpa)
    Quelle: Tagesspiegel / dpa
  • 10. Februar 2020
    An eine öffentliche Toilette am U-Bahnhof Kienberg wurde erneut ein rassistischer Sticker geklebt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 8. Februar 2020
    An einen Trafokasten an der Premnitzer Straße sind Siegrunen mit einem Edding gekritzelt worden.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 6. Februar 2020
    Am U-Bahnhof Kienberg wurde ein rassistischer Sticker verklebt. Der Aufkleber wurde in der Nähe des Ausgangs Richtung Neue Grottkauer Brücke entdeckt
    Quelle: Augenzeug*in
  • 5. Februar 2020
    Am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord wurde ein neonazistischer Aufkleber mit einer sogenannten schwarzen Sonne verklebt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 4. Februar 2020
    In Hellersdorf Süd wurden mehr als Dutzend extrem rechte Aufkleber entdeckt. Deren Inhalte beleidigen weltoffene und tolerante Menschen, sind rassistisch oder neonazistisch. Endeckt wurden sie am Feldberger Ring/Ecke Hellersdorfer Straße, am U-Bahnhof Cottbusser Platz, in der John-Heartfield-Straße, Etkar-Andre-Straße und Grottkauer Straße an einer Brücke, einer Müllanlage, einem Laternenmast sowie Deutsche Post-Briefkästen und Verkehrsschildern.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 29. Januar 2020
    Im Nachgang des Stillen Gedenkens veröffentlichte ein Abgeordnetenhaus-Mitglied der AfD-Fraktion ein Bild auf Instagram, das eine Journalistin und eine Bundestagsabgeordnete der Partei Die Linke zeigen soll. Im Untertitel bezeichnet er beide als "Extremistinnen". Auf diese Weise werden sie gegenüber der angesprochenen Klientel diffamiert. Darüber hinaus hat die Nennung der Namen einen einschüchternden Charakter.
    Quelle: Register ASH
  • 29. Januar 2020
    An einer öffentlichen Toilette am U-Bahnhof Kienberg wurde erneut ein neonazistischer Aufkleber entdeckt, der die Klima-Aktivistin Greta Thunberg beleidigt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 27. Januar 2020
    An einer öffentlichen Toilette am U-Bahnhof Kienberg wurde erneut ein extrem rechter Sticker entdeckt. Der gefunde Sticker beleidigt weltoffene und tolerante Menschen.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 25. Januar 2020
    Vier bekannte Neonazis aus dem NPD-Umfeld bedrohten im Rahmen des Stillen Gedenkens an die Befreiung von Auschwitz anreisende Gäste am Eingang zum Parkfriedhof.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 25. Januar 2020
    Im Rahmen des Stillen Gedenkens in Marzahn zog ein Mann aus dem Umfeld der AfD Marzahn-Hellersdorf geschichtsrevisionistische Vergleiche in Bezug auf eine Gruppe von Menschen. In dieser Gruppe befanden sich Angehörige der Opfer des deutschen Faschismus und weitere Antifaschist*innen.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 24. Januar 2020
    Auf einem Werbeflyer einer Firma, der in Marzahn und Hellersdorf zirkulierte, wurden zwei verbotene NS-Kennzeichen verwendet. Die verbotenen Kennzeichen wurden inzwischen auf dem Flyer und auf der Website des Unternehmens entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 23. Januar 2020
    An eine öffentliche Toilette am U-Bahnhof Kienberg wurde ein rassistischer Sticker geklebt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 22. Januar 2020
    In der Carola-Neher-Straße/Etkar-André-Straße haben unbekannte Täter ein großflächiges Hakenkreuz (ca. 50cm x 50cm) in schwarzer Farbe auf einen Schaukasten des Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf gesprüht. Das Hakenkreuz wurde inzwischen von Amts wegen unkenntlich gemacht. Es ist der dritte derartige Vorfall in der Umgebung der Flüchtlingsunterkunft Maxi-Wander-Str. in den letzen Wochen.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 21. Januar 2020
    Auf einer Brücke am Kienberg kurz vor dem Einkaufscenter "Corso" wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt, der sich gegen Migrant*innen richtet. In unmittelbarer Nähe an der Schiebetür des Einkaufscenters Corso wurde ein weiterer Sticker gefunden, der die Klima-Aktivistin Greta Thunberg beleidigt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 20. Januar 2020
    Am U-Bahnhof Cottbusser Platz wurden mehrere antisemitische Sticker entdeckt, auf denen ein durchgestrichener Davidstern und eine Parole gegen den Staat Israel gedruckt ist.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 20. Januar 2020
    Am U-Bahnhof Kienberg wurde ein neonazistischer Aufkleber entdeckt, der die Klima-Aktivistin Greta Thunberg beleidigt. Dabei wurde ein Smiley verwendet, der Adolf Hitler symbolisieren soll.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 17. Januar 2020
    Gestern Mittag sollen in Marzahn zwei Heranwachsende fremdenfeindlich beleidigt und anschließend bedroht worden sein. Die beiden jungen Männer im Alter von 18 und 19 Jahren verließen nach derzeitigem Ermittlungsstand gegen 13.15 Uhr ein Fitnessstudio in der Märkischen Allee, als sie dabei von einem Mann wegen ihrer Herkunft beleidigt worden sein sollen, der ihnen gerade entgegenkam. Kurz darauf soll es zu einer Rangelei zwischen dem 19-Jährigen und dem 37-jährigen Tatverdächtigen gekommen sein, bei der sich der Beleidigte mit einem Faustschlag zur Wehr gesetzt haben soll und der mutmaßliche Angreifer daraufhin von dem 19-Jährigen abließ. Nachdem der 37-Jährige die beiden unverletzt gebliebenen jungen Männer noch bedroht und versucht haben soll gegen deren Auto zu treten, entfernte er sich vom Ort. Alarmierte Polizeikräfte konnten die Identität des Flüchtigen ermitteln, sodass gegen diesen Strafermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung, der Beleidigung und der Sachbeschädigung eingeleitet wurden, die der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt führt.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 17. Januar 2020
    Im Briefkasten und an der Tür des Vereins Vision e.V., der sich in Marzahn-Hellersdorf für russischsprachige Aussiedler einsetzt, wurde ein Pamphlet gefunden. In ihm werden russische Menschen hinsichtlich ihrer Herkunft und ihres sozialen Status abgewertet und beleidigt. Link: https://www.lichtenbergmarzahnplus.de/fremdenfeindliches-pamphlet-gegen-...
    Quelle: LichtenbergMarzahn+ / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 13. Januar 2020
    Am Einkaufscenter "Corso" wurde ein extrem rechter Aufkleber entdeckt, der sich gegen Migrant*innen richtet.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 13. Januar 2020
    Auf einem Stadtplan am U-Bahnhof Kienberg wurde ein neonazistischer Sticker entdeckt, der die Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht relativiert.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 13. Januar 2020
    Am U-Bahnhof Hellersdorf wurde ein Sticker aus einem extrem rechten Versandhandel aus Thüringen entdeckt, der sich gegen die Klimaaktivistin Greta Thunberg richtet.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 9. Januar 2020
    Am U-Bahnhof Cottbusser Platz wurde ein Sticker entdeckt, der Menschen mit weltoffenen, toleranten und humanistischen Positionen ins Lächerliche ziehen soll.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 9. Januar 2020
    Am U-Bahnhof Hellersdorf wurde ein Sticker entdeckt, der Menschen mit weltoffenen, toleranten und humanistischen Positionen ins Lächerliche ziehen soll.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 9. Januar 2020
    Im Park Hellwichstorp in Hellersdorf-Ost wurde zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage ein großes Hakenkreuz mit schwarzer Farbe an ein Kunstobjekt gesprüht. Der Park befindet sich in unmittelbarer Nähe der Flüchtlingsunterkunft Maxi-Wander-Straße. Das Hakenkreuz wurde inzwischen übermalt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 8. Januar 2020
    In der Kastanienalle (Höhe Havelländer Ring) wurde ein neonazistischer Aufkleber mit einem "Eisernen Kreuz" an einen Pfahl geklebt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 8. Januar 2020
    Im Park Hellwichstorp in Hellersdorf-Ost wurde ein großes schwarzes Hakenkreuz an ein Kunstobjekt gesprüht. Der Park befindet sich in unmittelbarer Nähe der Flüchtlingsunterkunft Maxi-Wander-Straße.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 7. Januar 2020
    Am U-Bahnhof Kienberg/Gärten der Welt und auf den Eingangstüren des Einkaufscenters "Corso" wurden erneut mehrere extrem rechte bzw. rassistische Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in
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