Reinickendorf

Rassistischer Aufkleber auf Auto in Tegel

An einem Auto in der Veitstraße wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt, der in falschem Deutsch pauschal unterstellt, dass die Verteiler der Kaufinteresse signalisierenden Kärtchen kein Deutsch können.

Quelle: 
Meldung einer Einzelperson
Datum: 
2021-04-12 00:00:00

Rassistische Botschaft durch Veränderung von antirassistischem Aufkleber in Tegel

An einer Bushaltestelle beim U-Bahnhof Alt-Tegel veränderten Unbekannte den Schrifzug eines antirassistischen Aufklebers derart, dass er eine rassistische Aussage transportierte. Der Aufkleber wurde entfernt.

Quelle: 
Meldung einer Einzelperson
Datum: 
2021-04-23 00:00:00

Wohnungskündigung aufgrund von Anti-Schwarzem Rassismus

Eine Frau afrikanischer Herkunft mit drei Kindern erhielt nach acht-jähriger Auseinandersetzung mit Nachbar:innen und dem Vermieter einen Räumungsbefehl für ihre Wohnung. Seit Jahren wurden sie und Ihre Kinder von Nachbar:innen rassistisch motiviert gemobbt und vor allem aufgrund der angeblichen Lautstärke ihrer Kinder wiederholt bei der Hausverwaltung denunziert.

Quelle: 
NARUD e.V.
Datum: 
2021-04-16 00:00:00

NS-Verharmlosung und LGBTIQ-feindliche Aussagen in Reinickendorfer Telegram-Gruppen

In verschiedenen Telegram-Gruppen, in denen sich Menschen aus Reinickendorf gegen Corona-Maßnahmen organisieren und austauschen, wurden im ersten Jahresquartal erneut Inhalte extrem rechter Telegramkanäle und Verschwörungserzählungen weiterverbreitet. Bei den geteilten Text-, Video- und Sprachnachrichten handelt es sich unter anderem um gewaltvolle Umsturzfantasien, positive Bezüge zum Reichsbürger-Spektrum und einen Bill Gates betreffenden Mordaufruf. In verschiedenen Nachrichten wurden Corona-bedingte Einschränkungen mit NS-Verbrechen gleichgesetzt.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2021-03-31 00:00:00

Extrem rechte Partei "Der Dritte Weg" verteilt Postwurfsendungen in Frohnau

Die extrem rechte Partei "Der Dritte Weg" verteilte an Privathaushalte in Frohnau Postwurfsendungen. Darin wurde eine antidemokratische und völkisch-rassistische Kritik an den aktuellen Coronamaßnahmen geäußert sowie mit antisemitischen Bildern gearbeitet, die auf gängige Verschwörungserzählungen rund um die Covid-19-Pandemie anspielen.

Quelle: 
Meldung einer Einzelperson
Datum: 
2021-02-25 00:00:00

SS-Schmiererei an Hauswand in Reinickendorf

An einer Hauswand in der Aroser Allee 104 wurde eine SS-Schmiererei entdeckt.

Quelle: 
Register Mitte
Datum: 
2021-04-09 00:00:00

Hakenkreuz in Lübars entdeckt und entfernt

Auf dem Naturlernpfad am Eichwerder Steg wurde ein Hakenkreuz entdeckt und entfernt.

Quelle: 
Meldung einer Einzelperson
Datum: 
2021-02-25 00:00:00

Antisemitischer Diebstahl einer Bronzefigur in Frohnau

An der Oranienburger Chaussee in Frohnau entwendeten Unbekannte, in der Nacht gegen 01.30 Uhr, eine Bronzefigur eines unbekleideten zwölfjährigen Jungen der Bildhauerin Dorothee Rätsch. Das unter Denkmalschutz stehende Haus wurde von Annemarie Wolff-Richter geleitet, die 1933 von den Nazis vertrieben und 1945 in einem Konzentrationslager in Kroatien ermordet wurde. Die Figur sollte an das Kinderheim erinnern. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt ermittelt wegen schweren Diebstahls von Kunstgegenständen und sakralen Gegenständen mit antisemitischem Hintergrund.

Quelle: 
Polizeimeldung Nr. 0408 vom 21. Februar 2021, RAZ
Datum: 
2021-02-21 00:00:00

Sozialchauvinistische und rassistische Taschenkontrolle in Supermarkt in Wittenau

Um 15.30 Uhr wurde zwei männlichen Personen in Wittenau, in einem Supermarkt, aus sozialchauvinistischer und rassistischer Motivation heraus, Diebstahl unterstellt: Ein Mitarbeiter versperrte ihnen den Weg und durchsuchte ihre Tasche.

Quelle: 
AnDi-App
Datum: 
2021-03-15 00:00:00

Antisemitische und nationalsozialistische Parolen in der Kienhorststraße

Gegen 21.50 Uhr riefen Zeug*innen die Polizei zu einem Streit zwischen Nachbar*innen vor einem Mehrfamilienhaus in der Kienhorststraße. Ein 60-jähriger Mann entblößte vor den Anwesenden sein Gesäß und rief nationalsozialistische und antisemitische Parolen. Zudem hob er seinen Arm zum sogenannten Hitlergruß und äußerte, dass ihm die geltenden Gesetze und Verordnungen der Bundesrepublik Deutschland gleichgültig seien. Die beschwichtigende Versuche seiner Partnerin sowie das Fesseln durch die Polizei hielten den Mann nicht davon ab, weitere nationalsozialistische Parolen zu rufen.

Quelle: 
Polizeimeldung Nr. 0743 vom 05. April 2021, RBB, Jüdische Allgemeine
Datum: 
2021-04-04 00:00:00

Seiten

Subscribe to RSS - Reinickendorf