Pankow

Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt

Im Durchgang zum S-Bahnhof Landsberger Allee wurde ein gemaltes Hakenkreuz gefunden und entfernt.

Quelle: 
AINO
Datum: 
2013-03-26 00:00:00

Denkmal für die Opfer der NS-Euthanasie geschändet

Unbekannte schändeten das Mahnmal auf dem Campus Berlin-Buch mit Hakenkreuzen. Sie besprühten die Figur des Kindes sowie die Stelen mit dem Hakenkreuz in rot und schwarz sowie mit dem Wort „Lüge“ und der Zahl 88. Das Mahnmal hatten das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch, die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) und die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Jahre 2000 errichtet zur Erinnerung an die Opfer nationalsozialistischer Euthanasieverbrechen und ihren Missbrauch durch Medizin und Forschung.

Quelle: 
BBB Management GmbH Campus Berlin-Buch
Datum: 
2013-03-26 00:00:00

Neonazis jagen Menschen durch Buch

Zwei Neonazis jagten einen Menschen, den/die sie als Anti-Nazi-Aktivist_in adressieren, vom Kaufland bis zum Norma-Markt in Berlin-Buch.

Quelle: 
Anwohner_in
Datum: 
2013-03-22 00:00:00

Hitlergruß und „Sieg Heil“

Zwei Männer in BFC-Dynamo-Sachen stiegen am Antonplatz aus der Tram. Beim Aussteigen hebt einer von den beiden den rechten Arm und ruft „Sieg heil".

Quelle: 
AINO
Datum: 
2013-03-21 00:00:00

Neonazi Schmierereien und Aufkleber in Buch

Im Zeitraum vom 15. bis 20. März wurden in Berlin-Buch mehrere Neonazi-Schmierereien entdeckt. Betroffen waren die Karower Chaussee, die Friedrich Richter Straße, die Bruno-Apitz-Straße, die Walter-Friedrich-Straße und die Franz-Schmidt-Straße. Geschmiert wurden u.a. Hakenkreuze, SS-Runen, die Zahlenfolge 88, „NSBA Zone“, „Anti-Antifa“ sowie „AG-Buch Zone“. In selben Zeitraum wurden in gleicher Umgebung etwa 100 Aufkleber mit neonazistischen Inhalten entdeckt und entfernt.

Quelle: 
Anwohner_in
Datum: 
2013-03-20 00:00:00

Hakenkreuzschmierereien in Berlin-Buch

Auf Altkleidercontainern und Zigarettenautomaten wurden mehrere Schmierereien entdeckt. Diese beinhalten u.a. Hakenkreuze, SS-Runen, aber auch „NSBA-Zone“, „Antifa aufs Maul“, „AG-Buch“. Die Schmierereien befanden sich u.a. an der Ecke Theodor-Brugsch-Straße/Georg-Benjamin-Straße.

Quelle: 
Mobile Beratung gegen Rechts (MBR)
Datum: 
2013-03-19 00:00:00

Antimuslimischer Autoaufkleber gesehen

Auf dem Parkplatz bei einem Getränkeladen in der Karower Chaussee 29 wurde ein Auto mit einem Aufkleber bemerkt. Auf dem Autoaufkleber ist eine durchgestrichene Moschee zu sehen und es befindet sich der Solagan „Die Indianer konnten die Einwanderer nicht stoppen. Heute leben sie in Reservaten“ auf diesen.

Quelle: 
Anwohner_in, Mobile Beratung gegen Rechts (MBR)
Datum: 
2013-03-18 00:00:00

Rassistisches Flugblatt im Briefkasten gefunden

Im Briefkasten des Stadtteilzentrums Pankow wurde ein Flugblatt mit dem Titel „Demokraten bringen uns den Volkstod“ gefunden. In Stichworten wurden Punkte abgehandelt, die weder genauer erklärt noch in einen Zusammenhang gebracht werden. Es werden Begriffe wie „Rassenvermischung“, „multikulti-Kommunismus“ und „eu-diktatur-esm-rente mit 67“ benutzt.

Quelle: 
Stadtteilzentrum Pankow
Datum: 
2013-03-15 00:00:00

Neonazis quatschen Schüler_innen wegen CD an

Laut Pressemitteilung  der Landesschüler_innen-Vertretung Berlin vom 20. März wurden in der Nähe des S-Bahnhof Pankow und in der Schönhauser Allee im Prenzlauer Berg Schüler_innen von Neonazis angequatscht, um ihnen CDs zu übergeben. In ihrer PM heißt es dazu: „Wie aktuell zu sehen, wurde wieder versucht, beispielsweise in Berlin-Pankow, gezielt Jugendliche auf den Schulwegen anzusprechen und ihnen CDs aufzuquatschen. Diese heimliche Vorgehensweise macht es den Schülern und anderen Engagierten schwerer als früher, dagegen vorzugehen.“

Quelle: 
Pressemitteilung der Landesschüler_innen-Vetretung Berlin vom 20. März 2013
Datum: 
2013-03-13 00:00:00

Die Freiheit agitiert gegen Fabrik in Heinersdorf

Auf einer Informationsveranstaltung des Bezirksamtes im BVV-Saal zu einer geplanten Fabrik in Heinersdorf melden sich Anhänger von Die Freiheit und hetzen gegen den Geschäftsführer rassistisch, ebenso äußern sie sich islamophob. Auf ihrer Homepage kündigt René Stadtkewitz weitere Proteste an.

Quelle: 
Berliner Zeitung, Die Freiheit
Datum: 
2013-03-12 00:00:00

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