Lichtenberg-Hohenschönhausen

Erreichbarkeit über Twitter und Telefon

Seit Ende Januar 2020 ist das Lichtenberger Register auch auf Twitter zu erreichen (https://twitter.com/lichtenbergerr7?lang=de). Auch dort können schnell und unkompliziert Vorfälle gemeldet werden.

Das Projekt verfügt zudem nun über eine neue Handynummer (0176 - 16371635) über die es auf allen gängigen Chats kontaktiert werden kann.

Rassistische Beleidigung im Weitlingkiez

Gegen 23:00 Uhr beleidigten zwei Männer in der Bornitzstraße einen Passanten rassistisch und beschimpften ihn als „Affen“ und „Kanaken“. Auf ihre Aufforderung, sich zu prügeln ging der Betroffene nicht ein. Er lief weiter ohne zu reagieren.

Quelle: 
Lichtenberger Register
Datum: 
2020-05-21 00:00:00

NPD-Flyer in Neu Hohenschönhausen

Die Lichtenberger NPD verteilte in den Häuserblocks um den Prerower Platz flüchtlingsfeindliche Flugblätter in die Anwohner_innenbriefkästen.

Quelle: 
Lichtenberger Register
Datum: 
2020-05-31 00:00:00

Neonazi-Aufkleber in Neu Hohenschönhausen

Im Malchower Weg wurden etliche Aufkleber der Partei „Die Rechte“ gefunden. Die Aufschrift „Wir hängen nicht nur Plakate. Wir kleben auch Aufkleber“ bezieht sich auf deren Wahlkampfslogan, wonach die Partei nicht nur Plakate „hängt“. Sie wurde als Todesdrohung gegen politische Gegner_innen verstanden.

Quelle: 
Platte machen
Datum: 
2020-06-25 00:00:00

NPD-Aufkleber in Alt Hohenschönhausen

In der Konrad Wolf Straße wurden an der Haltestelle „Simon Bolivar Straße“ verschiedene Aufkleber-Motive der NPD verklebt. Sie richteten sich in rassistischer Weise gegen die deutsche Fußball-Nationalmannschaft und deren migrantische Angehörige. Ein weiteres Motiv versuchte die NPD als soziale Kümmererpartei darzustellen. Es wurde „Arbeit und soziale Absicherung für alle Deutschen“ gefordert. Gemäß der Ideologie der Partei schließt das die Teile der Bevölkerung aus, die einen Migrationserfahrung besitzen.

Quelle: 
Lichtenberger Register
Datum: 
2020-06-24 00:00:00

Verschwörungsideologische Aufkleber in Rummelsburg

Im Hönower Weg wurden etliche extrem rechte Aufkleber eines Neonazi-Versands aus Halle gefunden und entfernt. Die bezogen sich zum größten Teil auf eine US-amerikanische Verschwörungserzählung, nach der eine geheime korrupte Elite Kinder entführt, um aus deren Blut Drogen herzustellen. Sie trägt dabei stark antisemitische Züge. Weitere Motive richteten sich gegen die Grünen und die Antifa.

Quelle: 
Antifa Hohenschönhausen
Datum: 
2020-06-24 00:00:00

Neonazi-Aufkleber auf U-Bahnscheiben in Friedrichsfelde

Auf den Scheiben einer U-Bahn der Linie U5 wurden am U-Bhf. Friedrichsfelde mehrere Neonaziaufkleber gefunden. Sie trugen die Aufschrift „Braun ist Bunt genug“ und eine Schwarze Sonne. Die Schwarze Sonne ist ein nordisches Symbol, das von den Nazis, allen voran Himmlers SS, popularisiert wurde. Sie setzt sich aus einem achtarmigen Hakenkreuz zusammen und ist auch heute noch bei Neonazis sehr beliebt.

Quelle: 
Antirassistisches Register der ASH
Datum: 
2020-06-23 00:00:00

Reichskriegsflagge vom Balkon in Alt Hohenschönhausen

Als eine Demonstration von „Fridays for Future“ die Werneuchener Straße passierte, erschien ein Anwohner auf dem Balkon und zeigte eine Reichskriegsflagge. Er beleidigte die vorbeiziehenden Demonstrant_innen.

Quelle: 
SPD Lichtenberg
Datum: 
2020-06-23 00:00:00

Extrem rechte Aufkleber im Victoriakiez

Im Umfeld des Victoriacenters tauchten etliche Aufkleber auf, die diffamierende Inhalte gegenüber den Grünen enthielten. Die wurden unter anderem pauschal als „strohdoof“ bezeichnet.

Quelle: 
Lichtenberger Register
Datum: 
2020-06-23 00:00:00

NPD-Aufkleber in Lichtenberg Nord

Im Umfeld des U-Bhf. Magdalenenstraße klebte ein Neonazi Aufkleber der NPD an Häuserwände.

Quelle: 
Lichtenberger Register
Datum: 
2020-06-22 00:00:00

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